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Foxes in der Höhle der Löwen

TSB Schwäbisch Gmünd – HC Neuenbürg.

Foto: Denni Theurer
Foto: Denni Theurer

Die Lage ist angespannt, aber keinesfalls hoffnungslos für den HC Neuenbürg. Nach dem verpassten Heimsieg gegen die SG Weinstadt müssen nun eben wieder auswärts Punkte her – so „einfach“ stellt sich die Situation für den HC Neuenbürg dar. Auch wenn die Mannschaft von Trainer Vedran Dozic als Außenseiter zum TSB Schwäbisch Gmünd fährt, es wäre nicht das erste Mal, dass man auswärts überrascht und punktet.

Natürlich müssen die Foxes dabei einige Tugenden auf die Platte bringen und umsetzen. Vor allem bei der Chancenverwertung zu einer deutlich besseren Erfolgsquote kommen. 50 Prozent der „verballerten“ hätten gereicht, um gegen die SG Weinstadt zu gewinnen. Coach Vedran Dozic versprach eine klare Analyse und Aufarbeitung der 22:29-Niederlage. „Das ist momentan der Knackpunkt bei uns. Wir müssen das einfach abstellen“, appelliert er an die Mannschaft. Wenn die richtigen Schlüsse daraus gezogen und vor allem auch umgesetzt werden, warum soll dann im Remstal nicht etwas Zählbares erreicht werden? Bei den Gegentoren liegen beide Mannschaften gar nicht weit auseinander. Der entscheidende Unterschied liegt im Angriff.

Die Ausgangslage ist eindeutig zu Gunsten der Gastgeber, denn der TSB gewann seine bislang vier Heimspiele, ist der HC Neuenbürg klarer Außenseiter. Doch genau das eröffnet den Raum für einen Coup. „Wir haben nichts zu verlieren, also nutzen wir diese Minimalchance“, so das

Motto der Foxes. Mit Mut und Entschlossenheit lassen sich Berge versetzen. Das Potenzial ist da, es fehlt „nur“ an der Präzision. Wenn an diesen Stellschrauben gedreht und gearbeitet wird, werden sich auch positive Resultate erreichen lassen. Die Foxes müssen allerdings darum kämpfen, auch bei einem Rückstand.

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