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Keine Angst vor dem Spitzenreiter

  • vor 2 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

900 Zuschauer im Spitzenspiel gegen den TVS Baden-Baden zeigen auf, welchen Stellenwert

der Handball derzeit in Schwäb.Gmünd einnimmt. Spätestens seit die „Jets“ aus der Silber-stadt am Samstag das Spitzenspiel gegenBaden-Baden hauchdünn mit 35:34-Treffern für sich entschieden haben und damit in der Tabelle ganz oben stehen, steppt in Gmünd der Handballbär. Bei so viel Begeisterung muss man sich am Samstag beim HC Neuenbürg auf eine Invasion aus dem Ostzipfel des Remstales einstellen, denn für die Gmünder Handballfans zählt sechs Spieltage vor dem Saisonultimo nur der Sprung in Liga 3 und wegen der 26:30-Heimnieder-lage im Vorrundenvergleich haben die Schwaben mit dem HCN ohnehin noch eine Rechnung offen. Seit ihr früherer Torjäger Aaron Friedrich zu Beginn der Spielrunde 2024/2025 die Trainingsleitung des zuvor vom Abstieg bedrohten Teams übernommen hat, geht es mit dem Handball in Gmünd aufwärts, setzen auf willigen Nachwuchs und vor allem absoluter Tempohandball ist das Geheimnis für den Erfolg.


Bester Feldtorschütze der Foxes: Felix Rothardt (107 Feldtore) ist beim kommenden Heimspiel wieder mit dabei.
Bester Feldtorschütze der Foxes: Felix Rothardt (107 Feldtore) ist beim kommenden Heimspiel wieder mit dabei.

Im Fuchsbau kann man sich am Samstag also wohl wieder auf Tore am Fließband einstellen, dies ist man schon seit den letzten Hausaufgaben mit Neuhausen und Heddesheim gewohnt. Bei allem Respekt vor dem Gegner werden die Mannen von Vedran Dozic am Samstag nicht mit Wackelknien auflaufen, der Siegdruck liegt zweifelsohne auf Seiten des Gegners und darüber hinaus, kann sich die Serie der Foxes mit 6:2-Punkten aus den vier Spielen im Monat März durchaus auch sehen lassen. Bei der SG Weinstadt hat man zuletzt zwar wieder einmal  Federn gelassen aber dennoch bis Minute 40 mitgehalten, dann war es die Verletzung von Mattes Meyer und folgende unvorbereitete Abschlüsse die dem HCN dann das Genick brachen. So wie es aussieht wird Meyer wieder mit auflaufen können, genauso wie Felix Rothhardt, der in Weinstadt ebenfalls fehlte. Vedran Dozic wird vor dem Anpfiff auch noch einmal den Finger heben und Disziplin und Kampfkraft einfordern, was dann kommt wird sich zeigen.

 

Autor: Glauner PZ

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