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Der TSV Weinsberg gastiert beim zweiten Foxes-Heimspiel in Folge


In jeden Zweikampf, wie hier Phil Burkhardt, müssen sich die Foxes-Spieler gegen Weinsberg werfen.

Vorbericht - Foxes vs. TSV Weinsberg - Sa, 22.10.2022, 20:00h, Stadthalle Neuenbürg


Zum zweiten Heimspiel in Folge empfängt der HC Neuenbürg 2000 den TSV Weinsberg. Für Neuenbürg geht es um wichtige Punkte, schließlich will man nach zwei Niederlagen in Folge wieder ein Erfolgserlebnis feiern. Aber auch die Weinsberger, die letztes Jahr lange im Aufstiegsrennen mitmischten, wollen ihrem ausgeglichenen Punktekonto weitere Pluszähler hinzufügen.


Nachdem sich die Wege des TSV und von Trainer Michael Stettner - nun Übungsleiter beim letzten Gegner Schwäbisch Gmünd - trennten, übernahm mit Oliver Heß ein ehemaliger Bundesligaspieler das Zepter bei den Weinsbergern. Der Hüne, der den Ball mit der linken Hand wirft, spielte unter anderem beim HC Erlangen und bei den Eulen Ludwigshafen. Als Co-Trainer assistiert ihm sein Bruder Alex. Als Neuzugänge stießen mit Felix Reichert ein Kreisläufer vom TV Flein und mit Jasmin Hrnjic ein Spielmacher hinzu. Die wichtigsten Spieler im Angriff der Weinsberger sind Maximilian Schulze, Jan König und Moritz Wahl, die fast in jedem Spiel jeweils Treffer im oberen einstelligen Bereich erzielen.


Als Weinsberg zum letzten Mal in der Stadthalle gastierte, kamen die Württemberger als Tabellenzweiter und mit guten Karten im Aufstiegsrennen nach Neuenbürg. Die Foxes konnten damals einen umjubelten Heimsieg gegen den Favoriten feiern. Die Situation ist dieses mal ein wenig anders. Neuenbürg verlor seine letzten beiden Partien, bei Weinsberg verlief der Saisonstart mit 5:5 Punkten durchwachsen. Die Foxes wollen nun unbedingt vermeiden, mit der dritten Niederlage in einen Negativstrudel zu geraten. Dazu müssen die Nordschwarzwälder wieder an die Leistungen aus den ersten Spielen anknüpfen und viel Kampfgeist an den Tag legen. Gegen Schwäbisch Gmünd war das Angriffsspiel geprägt von vielen technischen Fehlern und von Fehlwürfen, auch die Abwehr war nicht so sattelfest wie in den ersten Spielen.


Die Mannschaft will sich gegen Weinsberg wieder von seiner Sahneseite zeigen. Die Leistung soll wieder von mehr Erfolg gekrönt sein als in den letzten beiden Spielen. Gegen Schwäbisch Gmünd lief man am vergangenen Wochenende immer mindestens einem Drei-Tore-Rückstand hinterher. Das soll am kommenden Samstag nicht passieren, den Zuschauern in der Stadthalle will man ein spannendes Spiel bieten. Dabei erhoffen sich die gelb-blauen Mannen von Trainer Vedran Đozić wieder die lautstarke Unterstützung des Publikums in der Halle.


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